Achtsamkeit & Meditation
Schenk dir einen Moment Stille und finde zurück in deine Mitte.
Mit Alpakas zur inneren Ruhe finden. Stell dir vor, du spazierst gemütlich durch die Natur, an deiner Seite, ein sanftmütiges Alpaka. Dein Atem wird ruhiger, dein Kopf klarer, dein Herz leichter.
Als Achtsamkeitstrainerin begleite ich dich auf dieser besonderen Wanderung und führe dich in eine Meditation entweder unterwegs mit den Alpakas oder im Anschluss, in stiller Umgebung.

Die Wald Meditation
„Bäume lehren uns, nicht nur mit unserem Herzen zu sehen, sondern auch auf unser Herz zu hören.“ U. Felber
Wer Stress abbauen oder die Gesundheit stärken möchte, sollte Shinrin Yoku ausprobieren, besser bekannt als Waldbaden. Der Trend aus Japan bedeutet bewusst und langsam im Wald sein, um Körper und Geist zur Ruhe kommen zu lassen.
Warum Waldbaden? Es kann Stress reduzieren, das Immunsystem unterstützen, den Schlaf verbessern und die Konzentration fördern. Viele erleben außerdem, dass sich Blutdruck und Blutzuckerwerte positiv entwickeln können.
Schmecken, riechen, fühlen, hören, sehen: Mit allen Sinnen den Wald wahrnehmen und genau dadurch wieder bei sich ankommen und sich erden.
Inspiriert von Sam Hess und geprägt durch meinen Vater zieht es mich regelmäßig in den Wald. Für mich ist der Wald ein Kraftort: Er schenkt Ruhe, neue Energie und jedes Mal das Gefühl, eine verborgene Welt zu entdecken. Bei der Waldmeditation geht es darum, den Wald bewusst mit allen fünf Sinnen zu erleben. So wird aus einem Spaziergang echte Erholung.
Richtig atmen. Spannungen lösen. Stress reduzieren. Energie tanken und deine Resilienz stärken.
Meditation:
So individuell wie du: Ich helfe dir gern, eine Meditationspraxis zu finden, die sich stimmig anfühlt.
Es gibt viele Gründe, mit dem Meditieren anzufangen. Meditation kann helfen, Stress zu reduzieren, die Konzentration zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Außerdem unterstützt sie dich dabei, gelassener zu werden und mehr innere Ruhe zu finden.
Studien zeigen, dass sich nach etwa acht Wochen regelmäßiger Meditation tatsächlich Veränderungen im Gehirn nachweisen lassen: Bereiche, die mit Aufmerksamkeit und Emotionsregulation zusammenhängen, können an Volumen zunehmen. Regionen, die häufig mit Stress und Angst assoziiert sind, werden dagegen oft kleiner. Insgesamt kann das die mentale Gesundheit stärken.
Und das Beste: Es gibt eine riesige Vielfalt an Meditationsformen. Man geht von hunderten Techniken aus: von Achtsamkeitsmeditation über geführte Meditationen bis hin zu meditativen Gehübungen oder transzendentaler Meditation. Dazu kommen z. B. Klangschalen-Meditation, Loving-Kindness, Konzentrations- und Mantra-Meditation, Body-Scan sowie Zen-Meditation. So findest du ganz sicher eine Form, die zu dir passt.